Mittwoch, 20. Juni 2012

Gelesen: Eine ganz andere Geschichte

Inspektor Barbarotti und seine Kollegen tappen im Dunkeln: Ein Unbekannter schreibt Barbarotti Briefe, in denen er seine zukünftigen Mordopfer benennt. Doch alle polizeilichen Bemühungen kommen zu spät, sodass auf jeden Brief ein weiterer Toter folgt.
"Aber wenn du mir schon nicht den Namen des Mörders sagen kannst, dann könntest du mir doch zumindest einen kleinen Wink geben. Was glaubst du? Was um alles in der Welt ist das für ein Typ, mit dem wir es hier zu tun haben?" [...] Einige Sekunden lang blieb die Leitung stumm. "Sorry", sagte Backmann schließlich. "Ich würde dir wirklich nicht die geringste Ahnung vorenthalten, das weißt du, aber Tatsache ist, dass ich keine habe."

Barbarotti hadert mit seinem Beruf, die Presse spielt ihm übel mit, sodass es vom Fall suspendiert wird, und sein Privatleben scheint sich auch noch um 180° zu wenden - keine leichte Situation für den nachdenklichen Polizeiinspektor.

Die Suche nach dem Mörder und anonymen Briefeschreiber würde letztendlich wohl weiter aussichtslos bleiben, wenn nicht Barbarottis Kollege nach langem Überlegen den Mut hätte, eine ganze andere Geschichte hinter allen bisherigen Informationen zu entdecken...






1 Kommentar:

  1. Das klingt ja wie die perfekte Lektüre für unseren Schweden-Urlaub im August. Danke für den tollen Tipp.

    Liebe Grüße

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