Samstag, 3. November 2012

Gelesen: Das Schicksal ist ein mieser Verräter

Was ist dein größter Wunsch im Leben?
- Die 16-jährige Hazel Grace möchte einen Autor treffen, den Mann, der ihr Lieblingsbuch verfasst und dabei so viele Fragen offen gelassen hat; es endet nämlich mitten im

Aber Hazel hat Krebs und sie weiß, dass ihr nicht mehr viel Zeit bleibt. Und so denkt sie nach über die großen Fragen des Lebens, geht mit anderen an Krebs erkrankten Jugendlichen zu einer Selbsthilfegruppe und weiß dabei fest, dass sie keine neuen Freundschaften schließen will, um niemanden zusätzlich zu verletzen, wenn sie sterben sollte.

Doch dann trifft sie Gus, einen gut aussehenden Jungen, der durch den Krebs ein Bein verloren hat. Die beiden sind auf einer Wellenlänge, verlieben sich, lachen und diskutieren viel. Und wenn Gus nicht gewesen wäre, wäre Hazel vielleicht nie nach Amsterdam gekommen, um mit ihrem Lieblingsautor zu sprechen...




"Das Schicksal ist ein mieser Verräter" ist mal wieder so ein Buch gelesen, bei dem ich dachte: Das muss man nicht lesen, da weiß man ja eh schon, wie es ausgehen wird (nämlich schlimm), und das macht mich traurig, und darauf habe ich keine Lust.
Warum ich es dann doch (ganz) gelesen habe und empfehle ist einfach: Weil sich die Geschichte so dreht, dass bis zum Schluss eben doch alles anders verläuft als man ursprünglich dachte. Auch wenn es kein Happy End gibt (war eh klar, oder?), hat das Buch eine tolle Botschaft - das Leben zu leben.



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